Kinderkrippen ABC

Krippen- A B C

 

 

Liebe Eltern,

dieses Krippen – ABC soll für Sie eine übersichtliche Informationssammlung sein.

A

Aller  Anfang ist schwer

 

Kurze Zeit ohne Mama oder Papa auszukommen, kann schon vor dem Kinderkrippeneintritt geübt werden. Gelegentliche Trennungen ermöglichen es dem Kind Sicherheit darüber zu gewinnen, dass die Eltern immer wiederkommen. Dies wirkt sich allerdings nur dann positiv aus, wenn die Eltern zur vereinbarten Zeit auch wieder da sind. Erklären sie Ihrem Kind, wann Sie es abholen und zeigen Sie, dass Sie sich auf das Wiedersehen freuen (auch wenn die Kleinen noch nicht alle Worte verstehen, so wissen sie doch Mimik, Gestik und Stimmlage ihrer Eltern zu deuten). Verabschieden Sie sich jedoch kurz und schmerzlos.

 

Aufnahmebedingungen

 

Mindestalter für die Aufnahme ist die Vollendung des sechsten Lebensmonats.

Die Aufnahme in die Kindertageseinrichtung erfolgt nach Maßgabe der verfügbaren Plätze. Sind nicht genügend freie Plätze verfügbar, so wird die Auswahl unter den in der Gemeinde wohnenden Kindern  nach folgenden Dringlichkeitsstufen getroffen:

  • Kinder, deren Mutter oder Vater allein stehend und berufstätig ist, soweit sich ein anderer Familienangehöriger der Kinder nicht annimmt
  • Kinder, deren Eltern berufstätig sind, wenn sich nicht ein anderer Familienangehöriger ihrer annimmt
  • Kinder, deren Mutter oder Vater die Aufnahme einer Beschäftigung oder Ausbildung anstrebt
  • Kinder aus Familien, die sich in einer besonderen Notlage, z. B. schlechten Wohnverhältnissen, befinden
  • Kinder aus kinderreichen Familien
  • Kinder, die aus erzieherischen Gründen der Betreuung in einer Kindertageseinrichtung bedürfen
  • Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen

Zum Nachweis der Dringlichkeit sind auf Anordnung entsprechende Belege beizubringen.

Auswärtige Kinder können aufgenommen werden, soweit und solange freie Plätze verfügbar sind.

Kinder, die wegen Mangels an freien Plätzen nicht aufgenommen werden können, werden in eine Vormerkliste eingetragen.

 

Aufsichtspflicht

 

Die Verantwortung der Kinderkrippe für das Kind beginnt mit der Übergabe des Kindes an das Krippenpersonal. Für den Weg zur und von der Einrichtung sind die Kinder versichert,  die Eltern jedoch  verantwortlich. Das Krippenpersonal ist zu verständigen, wer zum Abholen des Kindes bestimmt ist, wenn Sie selbst verhindert sind. Damit bezüglich der Aufsichtspflicht über das Kind auf dem Nachhauseweg keine Rechtsunsicherheit besteht wird darauf hingewiesen, dass das Abholen der Kinder durch die Eltern selbst oder durch einen von ihnen zu bestimmenden geeigneten Dritten zu erfolgen hat. Personen unter 14 Jahren dürfen die Kinder nicht  abholen. Geben Sie Ihr Kind an der Gruppentür direkt an das Krippenpersonal ab.

 

B

Buchungsvereinbarung

 

Die von Ihnen unterschriebene Buchungsvereinbarung ist verbindlich. Im Falle einer Umbuchung muss eine neue Buchungsvereinbarung ausgefüllt und unterschrieben werden, womit die erste Buchungsvereinbarung ihre Gültigkeit verliert.

Umbuchung und Abmeldung siehe Satzung über die Benutzung der gemeindlichen Kindertagesstätten § 6.

 

C

Checkliste

 

Was ist bis zum ersten Krippentag zu erledigen?

 

  • Buchungsvereinbarung ausfüllen, unterschreiben und vorab in der Einrichtung oder bei der Gemeindeverwaltung abgeben.
  • Ärztliches Attest einholen, dass das Kind frei von ansteckenden Krankheiten und für den Besuch in der Kindertagesstätte geeignet ist.

 

Was braucht mein Kind in der Krippe?

 

  • Wechselwäsche (alles vom Body bis zur Socke)
  • Windelpaket
  • Feuchttücher o.Ä.
  • Wundschutzcreme
  •  wasserdichter Schmutzwäschebeutel
  •  Sonnencreme im Sommer
  • Hausschuhe oder Stoppersocken
  • Ersatzschnuller im Behälter
  • für den Mittagsschlaf ein liebgewonnenes Kuscheltier o. Ä.(bitte keine Spieluhr),Schlafsack oder Kinderbettwäsche + Spannbetttuch (Bettdecke und Kopfkissen sind in der Krippe vorhanden)
  • Täschchen für die Frühstücksdose, eine Dose für Frühstück, eine Dose für den Nachmittagssnack
  • 2 Fotos ihres Kindes für Geburtstagskalender max. 10x10 cm und Infotäschchen B 6cmH 8cm
  • ein Ordner (A4 mit breitem Rücken) +30 Klarsichtfolien

 

Bitte die Kleidung und alle Utensilien (Schnuller, Vesperbox, Schuhe …), die Ihr Kind in der Krippe benötigt, mit dem Namen des Kindes beschriften!

 

 

D

 

Dankeschön

 

sagen wir bereits an dieser Stelle für Ihre Mitarbeit, für Anregungen und Kritik.

 

Dokumentation

 

Unser Wochenrückblick hängt in der Garderobe aus. Dort können Sie sich über die Geschehnisse und Aktionen der Gruppe informieren.

Des Weiteren führen wir eine Anwesenheitsliste und ein Wickelprotokoll (hängt im Bad), welches im Falle einer Erkrankung sehr hilfreich sein kann.

Die individuelle Entwicklung der Kinder und die verschiedenen Höhepunkte der Krippenzeit werden anschaulich in einem von uns geführten Portfolioordner dokumentiert.

 

E

Eingewöhnung

 

Wir wissen, dass Trennungsprozesse mit vielen verschiedenen Gefühlen verbunden sind. Um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, Fragen zu klären und uns gegenseitig kennen zu lernen, bieten wir ein Beratungsgespräch im Vorfeld und eine behutsame Eingewöhnung an.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass es einem Kind leichter fällt, Beziehungen aufzubauen, wenn die Nähe und Sicherheit der Bezugsperson gewährleistet sind. Deshalb sollten Sie Ihr Kind in der Eingewöhnungszeit begleiten. Je nach Persönlichkeit Ihres Kindes kann die Eingewöhnung  einen kürzerer oder längerer Zeitraum n Anspruch nehmen (2-6 Wochen ev. auch länger). Um Ihrem Kind die Eingewöhnung zu erleichtern, haben wir folgendes Eingewöhnungsmodell erarbeitet (orientiert am „Berliner Eingewöhnungsmodell“).

 

1., 2. und 3. Tag

Kommen Sie mit möglichst zur gleichen Zeit in die Krippe und bleiben Sie zusammen mit Ihrem Kind ca. 1 Stunde im Gruppenraum. Verhalten Sie sich eher passiv. Drängen Sie ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen, geben sie ihm die Möglichkeit den Gruppenraum in seinem Tempo alleine oder mit einer Erzieherin zu erkunden. Akzeptieren Sie es, wenn Ihr Kind Ihre Nähe sucht. Die Aufgabe der Eltern ist es, „sicherer Hafen“ zu sein. In diesen drei Tagen findet noch kein Trennungsversuch statt.

 

4. Tag

(wenn es ein Montag ist, erst am 5. Tag)

Ab diesem Tag übernehmen zunehmend wir die Versorgung Ihres Kindes, wie z.B. Hilfestellung beim Essen, Wickeln, Hände waschen u.Ä.

Sie werden zum gegebenen Zeitpunkt von einer Erzieherin gebeten sich von ihrem Kind zu verabschieden und den Raum für kurze Zeit zu verlassen.

Die Erzieherin wird ihre Rolle einnehmen, sich mit dem Kind beschäftigen und auf seine Bedürfnisse eingehen. Das an der Eingewöhnung beteiligte Elternteil hält sich in der Einrichtung auf, wird nach kurzer Zeit wieder in den Gruppenraum gebeten und verbleibt , wieder als sicherer Hafen, bis zum Heimgehen mit in der Gruppe.

 

An den folgenden Tagen werden wir die Aufenthaltsdauer des Kindes und die Abwesenheit des Elternteils gesteigert.

Neue Eingewöhnungsschritte werden mit den Eltern genau besprochen und erst dann durchgeführt, wenn die Erzieherin sicher sein kann, dass das Kind den vorherigen Schritt bewältigt hat.

Ist der Eingewöhnungsprozess abgeschlossen, haben die Eltern die Möglichkeit zu einem Reflexionsgespräch.

 

Elternbeirat

 

Die Mitverantwortung aller Eltern kommt durch gewählte Elternvertreter in der Einrichtung zum Ausdruck. Zu Beginn des Kindergarten-/ Krippenjahres wählen die Erziehungsberechtigten den Elternbeirat als beratendes Gremium in der Einrichtung. Die Einladung zur Wahl erfolgt jeweils schriftlich über die Einrichtung.

 

Elterngespräche

 

Ein Gespräch kann auf Wunsch von Ihnen oder von uns individuell vereinbart werden. Der Anlass für ein Gespräch muss nicht immer ein Problem sein. Elterngespräche und auch die Tür- und Angelgespräche dienen dazu, das Kind besser zu verstehen. Außerdem erhalten Sie dadurch die Möglichkeit eines Einblicks, wie sich Ihr Kind in der Krippe verhält und wie sein individueller  Entwicklungsstand  ist.

 

 

Elternmitarbeit

 

Bei verschiedenen Festen und Aktionen ist die Einrichtung auf Ihre Mithilfe angewiesen.

z.B.- Kuchen backen

       - Auf- und Abbau von Kulisse und Festzeltgarnituren u.Ä.

       - Dienste übernehmen

Diese werden durch Aushänge und Handzettel bekannt gegeben.

 

F

 

Ferien

 

Die Schließungstage werden durch Elternbriefe und Aushänge bekannt gegeben.

Die Kindergarten-/Krippenschließtage sind nicht gleich den Schulferien.

Bei Betreuungsbedarf während der Pfingst- und Sommerferien besteht auch bedingt  die Möglichkeit, sich an die KiTa Geiselbach zu wenden.

Bitte den Bedarf frühzeitig  in der KiTa „Kükennest“ anmelden und in unserer Einrichtung bekannt geben.

 

 

 

 

Freispiel

 

Das Spiel, vor allem das FREISPIEL ist sehr wichtig im Krippenalltag. Es trägt zu einem großen Teil zur körperlichen, sozialen, emotionalen und geistigen Entwicklung der Kinder bei.

 

          Es - nimmt einen großen Teil im Tagesablauf ein

                - beginnt, wenn das Kind in die Einrichtung kommt

  - heißt freies Wählen von Spielhandlung und –verlauf, Dauer, Ort und Material

  - das Kind gestaltet das Spiel nach seinen Interessen und Neigungen

  - heißt, sich selbst Rückzugsmöglichkeiten suchen

  - bedeutet, dass die Erzieherin die Kinder individuell fördern kann

 

 

            G

Gruppen

 

Unsere Einrichtung hat eine Kindergartengruppe mit Platz für 25 Kinder im Alter von 2 ½ bis 6 Jahren

und eine Krippengruppe mit Platz für 12 Kinder im Alter von ½ bis 3 Jahren.

 

Garderobe

 

Einrichtung und Träger übernehmen keine Haftung für Kleidung, mitgebrachte Gegenstände und Wertsachen.

 

Geburtstage

 

-sind etwas Besonderes und werden als Höhepunkt des Tages in unserer Gruppe  gefeiert.

Bitte sprechen Sie rechtzeitig den Termin mit uns ab.

 

I

 

Infektionsschutz

 

Erkrankungen des Kindes sind der Einrichtung unverzüglich mitzuteilen, die voraussichtliche Dauer der Erkrankung soll, wenn möglich, angegeben werden. Ihr Kind darf die Kindertagesstätte während der Erkrankung nicht betreten und erst nach mindestens einem Tag ohne Krankheitssymptome  die Einrichtung wieder besuchen. In besonderen Fällen z.B. bei sich wiederholenden Durchfällen o.Ä. kann die Gruppenleitung ein ärztliches Attest einfordern. Die Kosten hierfür werden nicht von der Kindertagesstätte übernommen. 

Aktuelle, ansteckende Krankheiten, welche die Einrichtung betreffen, werden durch Aushänge im Kindergartenvorraum und in der Garderobe der Krippe bekannt gegeben.

Bitte lesen sie das Informationsblatt zum Thema „Infektionsschutz“, welches sie mit dem Buchungsformular erhalten haben, aufmerksam durch.

J

Jahr

 

Ein Krippenjahr umfasst den Zeitraum vom 01. September bis 31. August des Folgejahres.

Die traditionellen  und zum Teil religiösen Feste (Weihnachten, Ostern, Sommerfest u.v.m.) sowie andere Höhepunkte des Jahres helfen uns dabei, das Leben in Gemeinschaft mit anderen und unsere Umwelt kennenzulernen und zu erleben.

 

K

Kleidung

 

Da wir so oft wie möglich nach draußen gehen, bitten wir Sie, Ihrem Kind wetterangepasste und krippengerechte Kleidung anzuziehen. Die Kleidung sollte bequem sein, die Beweglichkeit des Kindes nicht einschränken, keine Kordeln und Bänder haben und mit dem Namen oder den Initialen ihres Kindes beschriftet sein.

 

Kosten

 

Die monatlichen Gebühren richten sich nach Anzahl der wöchentlich durchschnittlichen Buchungsstunden und werden in Buchungskategorien eingeteilt. Hinzu kommen noch 9 € für Spiel- und Getränkegeld pro Monat.

Die Gebühren müssen für das ganze Krippenjahr entrichtet werden, da auch bei Krankheit und während der Schließtage die Personal- und Sachkosten weiter laufen.

 

L

 

Lebensmittelhygiene

 

Nicht nur bei der Zubereitung von Speisen für Ihr eigenes Kind, auch bei der Zubereitung von Speisen für die Allgemeinheit (z.B. Salate fürs Sommerfest, der Kuchen zum Geburtstag …) ist auf höchste Sorgfalt, Hygiene und Sauberkeit zu achten.

Bitte lesen Sie sich das Informationsblatt zum Thema „Lebensmittelhygiene“, welches sie mit dem Buchungsbogen erhalten haben, sorgfältig durch!

 

 

M

 

Mahlzeiten

 

Hauptmahlzeiten, wie Frühstück und Mittagessen nehmen wir zu regelmäßigen Zeiten gemeinsam ein. Kleine Zwischenmahlzeiten, wie Obstrunde oder Vesper werden je nach Situation im Vor- und Nachmittag eingebaut.

Getränke, ob selbst mitgebracht oder stilles Wasser von der Krippe, stehen den Kindern jederzeit zur Verfügung. Ältere Kinder können sich ihr Getränk selbst nehmen, jüngeren Kindern wird mehrmals ihr Getränk vom Krippenpersonal angeboten.

 

Das Frühstück sollte aus einer kleinen Brotmalzeit, Jogurt, Müsli, Obstgläschen o. ä. bestehen und in einem Rucksack oder Kindertasche mitgebracht werden.

 

Täglich bieten wir den Kindern aufgeschnittenes Obst oder Rohkost an, welches im wöchentlichen Wechsel von den Eltern mitgebracht wird.

Mittags gibt es für Sie die Möglichkeit, Ihrem Kind eine weitere Brotzeit oder ein Mittagsgläschen oder Menü (welches wir per Wasserbad erwärmen können) mitzugeben oder Ihr  Kind  nimmt am Gemeinschaftsessen von der Firma Schneider teil. Ein Essensplan hängt im Flur der Krippe aus. Bitte tragen sie Ihr Kind an den entsprechenden Tagen in die Liste ein.

 

Zum Nachmittagsvesper dürfen Sie auch gern kleine Knabbereien, ein Stück Kuchen, Kekse oder einen Jogurt mitgeben.

 

Bitte versehen Sie ALLE Dosen, Gläschen, Trinkflaschen und Jogurts mit dem Namen Ihres Kindes!

 

 

N

Notfall

 

Bitte achten Sie immer darauf, dass Ihre Telefonnummer (Handy, Arbeitsstelle, privat) immer

aktuell ist, damit wir Sie im Notfall erreichen können.

 

Notgruppe

 

Dies ist eine Gruppe für die ganze Einrichtung, sie wird nur von einer Mitarbeiterin betreut und findet bei Personalmangel Anwendung. Sie wird meist kurzfristig bekanntgegeben und kann nur von berufstätigen Eltern in Anspruch genommen werden.

 

 

O

 

Öffnungszeiten

 

Montag bis Donnerstag                                7.15 Uhr bis 16.30 Uhr

Freitag                                                              7.15 Uhr bis 14.30 Uhr

 

Bringzeit

 

Montag bis Freitag                                         7.15 Uhr bis   9.00 Uhr 

Montag bis Donnerstag                              14.00 Uhr bis 14.30 Uhr

 

Bis ca. 8 Uhr werden die Krippen und Kindergartenkinder gemeinsam in den Räumen der Krippe betreut.

 

Abholzeiten

 

Montag bis Donnerstag     11.30 Uhr bis 12.00 Uhr

                                               14.00 Uhr bis 16.30.Uhr

Freitag                                   11.30 Uhr bis 12.00 Uhr

                                                14.00 Uhr bis 14.30 Uhr

 

Abweichungen hiervon können in begründeten Einzelfällen durch die Leitung der Einrichtung verfügt werden.

 

 

P

Pendelheft

 

Ein solches Heft wird von uns an Sie ausgehändigt.

Wir haben uns entschlossen, dieses „Pendelheft“ einzuführen, da gerade in der Bringzeit die Verabschiedung von Eltern und Kind im Vordergrund steht und oft nicht genug Zeit für einen täglichen Informationsaustausch bleibt. Das Pendelheft soll die Kommunikation zwischen Kinderkrippe und Elternhaus erleichtern. Es dient dazu wichtige Ereignisse, die das Kind betreffen z.B. - Kind wurde gestern geimpft, - Kind ist seit  heute sehr wund, - Kind wird schon 15 Uhr abgeholt, - Kind wird von Tante Clara Mustermann abgeholt u.Ä., dem Krippenpersonal mitzuteilen. Ebenso werden wir Euch über Geschehnisse in der Kinderkrippe informieren.

Bitte  bewahrt es im Rucksack oder in  der Tasche eures Kindes auf und schaut nach jedem Krippentag hinein.

 

 

S

Schlafen

 

Für jedes Krippenkind, das nach dem Mittagessen in der Krippe bleibt, steht ein Bettchen mit Zudecke zur Verfügung. Sie brauchen für Ihr Kind nur die gewohnte Schlafkleidung, Bettwäsche und Schmusetuch oder Kuscheltier mitbringen.

Zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr können die Kinder in ruhiger Atmosphäre schlafen.

Individuelle Schlafgewohnheiten der Kinder werden von uns berücksichtigt.

 

T

 

Tagesablauf

7.15 Uhr - 9.00 Uhr      Bringzeit / Freispielzeit

                                         Bis 8.00 Uhr werden die Krippen- und Kindergartenkinder  gemeinsam in den Räumen der Krippe betreut.

 9.00 Uhr                        „Morgenkreis“- wir treffen uns alle auf den bunten Matten und begrüßen uns mit einem Lied, machen kleine Kreis-, Bewegungs- und Singspiele

anschl.                             gemeinsames Frühstück

                                               -Freispielzeit

                                               -Obstrunde

                                               -gezielte Angebote, Gartenzeit, Spaziergänge

                                               -Wickeln und Toilettengänge nach Bedarf

11.30 Uhr                       Mittagessen

11.30 Uhr-12.00 Uhr     Abholzeit

12.00 Uhr-14.00 Uhr     Mittagsruhe/Schlafenszeit

anschl. bis 16.30 Uhr     Freispiel- und Gartenzeit

                                           Zwischenmahlzeit

                                           Abholzeit (freitags bis 14.30 Uhr)

 

 

Trägerschaft

 

Der Träger des Kindergartens und der Kinderkrippe ist die Gemeinde Geiselbach.

Die Gemeindeverwaltung und das Bürgermeisterbüro befinden sich in der

 Kirchstraße 6 in 63825 Geiselbach.

Telefon: 06024 / 63593-0, Telefax: 06024 /63593-18

 

 

V

 

Versicherungsschutz

 

Die Kinder sind bei Unfällen auf dem direkten Weg zur und von der Kindertagesstätte, sowie während Veranstaltungen der Einrichtung und außerhalb  der Einrichtung, bei Spaziergängen und Veranstaltungen versichert.

Hat ein solcher Unfall eine ärztliche Behandlung zur Folge, so ist dies unverzüglich in der Einrichtung zu melden, damit die Schadensregulierung eingeleitet werden kann.

 

 

W

 

Wünsche

 

Wir wünschen uns von den Eltern auch Informationen über Auffälligkeiten der Kinder zu Hause (unruhiges Schlafen, Zahnungsprobleme …), um in gegenseitiger und einvernehmlicher Absprache wirken zu können.

Für Eure Wünsche und Anregungen haben wir ein offenes Ohr.

 

Z

 

Zusammenarbeit

 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein Grundpfeiler unserer Arbeit in der Krippe. Wir bemühen uns um ein partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis auf der Basis von gegenseitigem Respekt, Verständnis und Offenheit.

 

 

 

 

 

Das Kleinkind weiß

was das Beste für es ist.

Lasst uns selbstverständlich

darüber wachen,

dass es keinen Schaden erleidet.

Aber statt es unsere Wege zu lehren,

lasst uns ihm Freiheit geben,

sein eigenes kleines Leben

nach seiner eigenen Weise zu leben.

Dann werden wir, wenn wir gut beobachten,

vielleicht etwas über

die Wege der Kindheit lernen.

 

Maria Montessori

 

 

 

Kindergarten / Kinderkrippe

„Kunterbunt“

Am Hirtenberg 4a

63826 Omersbach

Tel. 06024 / 3416